15 April 2026, 14:22

Berlins Südosten wird zum Sport- und Wirtschaftszentrum mit NBA-Ambitionen

Luftaufnahme des Olympiastadions in München, Deutschland, umgeben von Stadtgebäuden, Bäumen, Straßen, Fahrzeugen und Gras.

Berlins Südosten wird zum Sport- und Wirtschaftszentrum mit NBA-Ambitionen

Berlins Südosten entwickelt sich rasant zu einem Zentrum für Sport, Wohnen und Wirtschaft

Lange für sein schnelles Wachstum bekannt, zieht die Region nun groß angelegte Sportprojekte ebenso an wie neue Wohnungen und Gewerbegebiete. Zu den jüngsten Entwicklungen gehören eine neue Arena für Alba Berlin sowie Erweiterungen des 1. FC Union Berlin – ein weiterer Beleg für die dynamische Aufwertung des Gebiets.

Die geplante Alba Arena in Adlershof soll rund 15.000 Zuschauer fassen und ist für internationale Basketball-Events konzipiert. Sie könnte sogar Spiele der künftigen NBA Europe League anziehen. Ihr Standort profitiert von exzellenten Verkehrsanbindungen, der Nähe zum Flughafen BER und dem Ruf Adlershofs als Wissenschafts- und Technologiestandort.

Die Arena ist Teil einer breiteren Sportoffensive im sogenannten "Boom-Korridor" zwischen Adlershof, Köpenick und dem Flughafen. Gleichzeitig modernisiert der 1. FC Union Berlin sein Stadion An der Alten Försterei und hat in Köpenick ein neues Trainingszentrum eröffnet. Selbst der Regionalliga-Verein VSG Altglienicke sucht in diesem südöstlichen Abschnitt nach einer festen Spielstätte.

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Doch die Entwicklung beschränkt sich nicht auf den Sport: Neue Wohnviertel, Gewerbegebiete und Infrastrukturprojekte entstehen – getrieben von einer wachsenden Bevölkerung und hervorragender Anbindung. Diese Faktoren machen Berlins Südosten zu einer vielseitigen Wachstumsregion.

Die Alba Arena und die Stadionaufwertungen markieren einen Wandel: Sportinfrastruktur wird hier neben Wohnungsbau und Wirtschaft zu einem zentralen Entwicklungstreiber. Mit starkem ÖPNV-Anschluss, Flughafenanbindung und kontinuierlichem Ausbau positioniert sich das Gebiet als attraktiver Standort für Sportler wie Anwohner gleichermaßen.

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