Deutschlands WM-Start mit 7:1 – doch die Elfenbeinküste wartet schon
Sebastian FischerDeutschlands WM-Start mit 7:1 – doch die Elfenbeinküste wartet schon
Deutschland hat seine WM-Qualifikation für 2026 mit einem souveränen 7:1-Sieg gegen Curaçao eingeleitet. Nun richtet sich der Fokus der Mannschaft auf das entscheidende Spiel gegen die Elfenbeinküste, das über ihren Weg ins Achtelfinale entscheiden wird.
Bundestrainer Julian Nagelsmann lobte nach dem Auftaktsieg die Geduld und Intensität seiner Spieler. Mannschaftskapitän Joshua Kimmich räumte zwar ein, dass Curaçao nicht zur Weltspitze gehöre, doch das Ergebnis habe dennoch die Moral gestärkt. Jamal Musiala, der Mittelfeldspieler des FC Bayern München, krönte den Abend mit seinem ersten WM-Tor.
Die nächste Herausforderung für Deutschland wird deutlich schwieriger. Die Elfenbeinküste wird eine echte Bewährungsprobe für die Form der Mannschaft darstellen, die einen weiteren frühen Ausscheidungskrampf vermeiden will. Nagelsmann betont, dass seine Spieler den Gegner trotz des starken Starts nicht unterschätzen werden. Gleichzeitig ist das Team entschlossen, die Enttäuschungen der Jahre 2018 und 2022 hinter sich zu lassen, als es jeweils nicht über die Gruppenphase hinauskam.
Am 25. Juni folgt das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador. Mit vier WM-Titeln im Gepäck geht Deutschland stets mit hohen Erwartungen in ein Turnier.
Das Duell gegen die Elfenbeinküste wird für Deutschlands Hoffnungen auf den Einzug in die K.-o.-Phase entscheidend sein. Ein Sieg würde die Position in der Gruppe festigen. An der Leistung in diesem Spiel wird sich zeigen, ob die Mannschaft dem Druck stärkerer Gegner standhalten kann.






