27 April 2026, 04:18

Doppelter Triumph und Herzschlagfinale beim Saisonstart in Krefeld

Gruppe von Menschen auf Pferden auf einer grünen Wiese mit Bäumen und einem blauen Himmel, Text unten lautet "Feiernder Siegerpferde und Jockeys der amerikanischen Wiese".

Doppelter Triumph und Herzschlagfinale beim Saisonstart in Krefeld

Spannender Saisonauftakt in Krefeld: Doppelter Sieg und ein Herzschlagfinale

Die Rennsaison in Krefeld startete mit einem packenden Programm, das einen Wiederholungssieg und ein atemberaubendes Finale bot. Im Mittelpunkt stand der "Great Business Banking Cup – Dr.-Busch-Gedächtnisrennen" als Höhepunkt des Tages. Zu den Gewinnern zählten Henk Grewe und Leon Wolff, die mit einem neuen Pferd ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholten, während Thore Hammer-Hansen als erfolgreichster Jockey des Renntags glänzte.

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Das Gruppe-III-Rennen über 1.700 Meter war mit 55.000 Euro dotiert und bildete den ersten großen Test für die Dreijährigen in dieser Saison. Asker, im Besitz von Denis Cengiz, ging als drittgrößter Außenseiter mit einer Quote von 12,1:1 an den Start, setzte sich aber im dramatischen Finale mit einem Kopf Vorsprung gegen Loucas durch. Commander's Intent belegte Platz drei, gefolgt von Seguro und Sonic Boom, die die Top Five komplettierten.

Askers Trainer bestätigte, dass der Hengst nun auf die Deutschen 2000 Guineas in Köln vorbereitet wird. Unterdessen sicherte sich Many A Year im "rudi-Immobilien-Rennen" (10.000 Euro Preisgeld) den Sieg für Trainerin Kim-Lynn Nakelski und Jockey Matthew Sebastian Johnson.

Henk Grewe und Leon Wolff feierten wie schon 2024 einen Erfolg – wenn auch diesmal mit einem anderen Pferd. Wolff gab zu, am Ziel unsicher gewesen zu sein. Thore Hammer-Hansen stach als der erfolgreichste Jockey des Tages hervor und holte sich drei Siege an diesem Renntag.

Der Saisonauftakt bot hohe Spannung und knappe Entscheidungen, wobei Askers Überraschungssieg die Vorfreude auf die kommenden Rennen steigerte. Hammer-Hansens Dreifacherfolg unterstrich seine Dominanz, während Grewe und Wolff mit ihrem erneuten Triumph ihren Ruf festigten. Nun rückt Köln in den Fokus, wo Asker erneut um Spitzenleistungen kämpfen wird.

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