08 June 2026, 18:14

Drei Aufsichtsratsmitglieder verlassen Eintracht Braunschweig nach Jahren der Zusammenarbeit

Drei Aufsichtsratsmitglieder verlassen den Aufsichtsrat von Eintracht Braunschweig

Drei Aufsichtsratsmitglieder verlassen Eintracht Braunschweig nach Jahren der Zusammenarbeit

Drei langjährige Mitglieder des Aufsichtsrats von Eintracht Braunschweig werden am 12. Juni 2026 von ihren Ämtern zurücktreten. Jens-Uwe Freitag, Hildegard Eckardt und Hartmut Rickel gaben ihren Rücktritt nach Jahren der Zusammenarbeit bekannt. Die Vereinsführung bedauerte die Entscheidung, betonte jedoch, dass der Aufsichtsrat weiterhin voll handlungsfähig bleibe.

Die ausscheidenden Mitglieder nannten Vertrauen, Einheit und eine enge Zusammenarbeit als zentrale Gründe für ihren Schritt. In einer gemeinsamen Erklärung dankten sie ihren Kollegen für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit über die Jahre. Gleichzeitig wünschten sie Eintracht Braunschweig weiterhin viel Erfolg und sicherten dem Verein ihre fortgesetzte Unterstützung zu.

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Uwe Fritsch, der zuvor als stellvertretendes Mitglied gewählt worden war, wird Hartmut Rickel im Aufsichtsrat nachfolgen. Diese personelle Veränderung stellt sicher, dass der Aufsichtsrat bis zu den nächsten Wahlen im November 2026 weiterhin aus sieben Mitgliedern besteht. Laut Vereinsstatut sind mindestens fünf Mitglieder erforderlich, damit der Aufsichtsrat seine Aufgaben wirksam erfüllen kann.

Die Vereinsführung des Braunschweiger Turn- und Sportvereins Eintracht von 1895 e.V. versicherte den Anhängern, dass die Entscheidungsfähigkeit des Gremiums durch die Rücktritte nicht beeinträchtigt werde. Auf seiner nächsten Sitzung wird der Aufsichtsrat aus seinen Reihen einen neuen Vorsitzenden wählen.

Die Rücktritte markieren das Ende einer prägenden Phase für den Aufsichtsrat. Mit der Berufung Fritschs bleibt die Führungsstruktur des Vereins erhalten, während gleichzeitig die Vorbereitungen für die anstehenden Vorstandswahlen später in diesem Jahr laufen. Durch die personellen Wechsel bleiben alle sieben Positionen im Aufsichtsrat besetzt, was bis November für Kontinuität sorgt.

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