Garbsens 17. Ausbildungsfrühstück stärkt Netzwerke gegen Fachkräftemangel
Tobias NeumannGarbsens 17. Ausbildungsfrühstück stärkt Netzwerke gegen Fachkräftemangel
Garbsen veranstaltete kürzlich sein 17. Ausbildungsfrühstück
Rund 40 Vertreter aus lokalen Unternehmen, Institutionen und der Kommunalverwaltung trafen sich bei der diesjährigen Veranstaltung, die erstmals am Institut für Mehrphasenprozesse auf dem Campus Maschinenbau stattfand. Das seit 2023 halbjährlich organisierte Treffen dient dem Austausch zwischen Berufsausbildern und Betrieben, die Ausbildungsplätze anbieten, und soll die Zusammenarbeit stärken.
Das Frühstück bot eine Plattform für aktuelle Entwicklungen, den Erfahrungsaustausch und die Erweiterung beruflicher Netzwerke. Die Teilnehmer zogen zudem eine Bilanz der ersten Berufsorientierungsmesse, die in diesem Jahr Premiere feierte, und stimmten sich über die Planung einer Folgeveranstaltung ab. Die Kosten für das Frühstück übernahm die städtische Wirtschaftsförderung – ein Zeichen für ihr Engagement in der Fachkräftesicherung.
Bürgermeister Claudio Provenzano dankte den ausbildenden Unternehmen für ihr Engagement im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Im Anschluss besichtigten die Gäste das Institut für Mehrphasenprozesse und informierten sich über dessen Forschungsarbeit und Kooperationen mit der Wirtschaft. Die Wahl des Veranstaltungsorts unterstrich die enge Verbindung zwischen Garbsens Bildungseinrichtungen und der regionalen Wirtschaft.
Die Veranstaltung festigte die Brücken zwischen Bildung und Wirtschaft in der Region. Eine weitere Berufsorientierungsmesse ist bereits in Planung, um an den Erfolg der Premiere anzuknüpfen. Das Ausbildungsfrühstück bleibt künftig ein regelmäßiges Forum, um Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt zu diskutieren und die Zusammenarbeit zu vertiefen.






