Harry und Meghan werfen Königshaus Doppelstandards bei Sicherheit vor
Philipp FischerHarry und Meghan werfen Königshaus Doppelstandards bei Sicherheit vor
Prinz Harry und Meghan haben Bedenken wegen dessen geäußert, was sie als ungleiche Sicherheitsbehandlung empfinden. Sie werfen der königlichen Familie eine Doppelstandards vor – zwischen ihrer eigenen Situation und der der Middletons. Das Paar argumentiert, dass ihre Familie trotz des Rückzugs aus der aktiven Rolle als Royals weiterhin Schutz im Vereinigten Königreich benötige.
Nach ihrem Ausstieg aus den königlichen Pflichten verloren Harry und Meghan ihren staatlich finanzierten Sicherheitsschutz. Sie bestehen jedoch darauf, dass ihre Familie weiterhin Risiken ausgesetzt sei und bei Aufenthalten in Großbritannien Schutz brauche. Ihre Verärgerung wuchs, als bekannt wurde, dass Pippa Middleton und ihr Ehemann James Matthews an ihrem englischen Anwesen ein elektronisches Sicherheitstor installieren ließen.
Einige Nachbarn vermuten, dass Pippa und James Matthews ihre Verbindungen zum Königshaus nutzten, um für das Tor eine Sondergenehmigung zu erhalten. Anwohner fühlen sich zudem benachteiligt, da sie der Meinung sind, das Paar profitiere durch seine royalen Kontakte unrechtmäßig von Vorteilen in der Gemeinde. Der Streit verschärft die ohnehin angespannte Beziehung zwischen Harry und der königlichen Familie, insbesondere zu seinem Bruder William.
Harry und Meghan beharren darauf, dass für sie andere Regeln gelten als für andere – einschließlich der Middletons. Im Mittelpunkt ihrer Kritik stehen die Sicherheitsvorkehrungen und eine wahrgenommene Ungleichbehandlung. Der Konflikt unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen dem Paar und der königlichen Institution.






