Kostenlose Testphase: So können Händler risikofrei auf Kartenzahlung umsteigen
Philipp FischerKostenlose Testphase: So können Händler risikofrei auf Kartenzahlung umsteigen
Neue Initiative fördert Kartenzahlungen in deutschen Geschäften – risikofreie Testphase
Die Kampagne „Deutschland zahlt digital“, unterstützt vom Zahlungsdienstleister SumUp, ermöglicht es Unternehmen, ein Jahr lang bargeldlose Zahlungen auszuprobieren – ganz ohne Risiko. Immer mehr Kundinnen und Kunden bevorzugen digitale Bezahlmethoden, wie Umfragen zeigen: Die Nachfrage nach Kartenzahlungen im stationären Handel steigt deutlich.
Für Betriebe entfallen während der Testphase finanzielle Hürden: SumUp verzichtet zwölf Monate lang auf Transaktionsgebühren für Umsätze bis zu 50.000 Euro. Es fallen keine monatlichen Kosten an, und die Anschaffung des Kartenterminals wird sogar erstattet. So können Inhaberinnen und Inhaber die tatsächliche Nachfrage testen, ohne Vorabinvestitionen tätigen zu müssen.
Kundschaft setzt auf digitale Zahlungsmittel Die Vorlieben der Verbraucher verschieben sich zunehmend weg vom Bargeld. Studien zufolge ziehen 59 Prozent der Käuferinnen und Käufer die Kartenzahlung im Geschäft vor, während 41 Prozent – wenn sie die Wahl hätten – sogar ausschließlich mit Karte zahlen würden. Die Ablehnung reiner Bargeldpolitik ist ebenfalls spürbar: 19 Prozent brechen einen Kauf ab, wenn keine Kartenzahlung möglich ist, und 34 Prozent ärgern sich über „Nur Bares“-Schilder.
Flexible Lösung für alle gängigen Zahlungsarten Das SumUp Solo Lite-Terminal unterstützt sämtliche wichtige Bezahlmethoden – von kontaktlosem Bezahlen über Google Pay und Apple Pay bis hin zu klassischen Chip- und PIN-Transaktionen mit Kredit-, Debit- und Girokarten. Nach Ablauf der Testphase können Unternehmen zwischen zwei Tarifmodellen wählen: entweder 1,39 Prozent Gebühr pro Transaktion ohne monatliche Grundkosten oder ein reduzierter Satz von 0,79 Prozent bei einer monatlichen Pauschale von 19 Euro.
Die einjährige Testphase gibt Betrieben ausreichend Zeit, Kartenzahlungen ohne finanziellen Druck zu erproben. Bei einer Übernahme des Systems ließe sich so die Kundschaft halten, die digitale Zahlungsmethoden bevorzugt. Nach zwölf Monaten entscheiden sich die Unternehmen dann für eines der beiden transparenten Preismodelle, um den Service fortzuführen.






