Kriminalitätsbericht 2025: Rückfalltäter und überdurchschnittliche Ausländerbeteiligung bei Gewaltverbrechen
Tobias NeumannKriminalitätsbericht 2025: Rückfalltäter und überdurchschnittliche Ausländerbeteiligung bei Gewaltverbrechen
Deutschlands Kriminalitätsbericht 2025: Besorgnis über Wiederholungstäter bei Gewaltdelikten und überdurchschnittliche Beteiligung von Nichtdeutschen
Der aktuelle Kriminalitätsbericht für das Jahr 2025 wirft ein Schlaglicht auf die Problematik der Rückfallkriminalität bei Gewalttätern. Die Daten zeigen zudem, dass ein beträchtlicher Anteil der Tatverdächtigen keinen deutschen Pass besitzt. Eine markante Figur in diesem Zusammenhang ist Islam El M., ein in Deutschland geborener Sexualstraftäter, der im Bericht aufgeführt wird und während seines Prozesses einen Dolmetscher benötigte – obwohl er in Deutschland geboren wurde.
Die Statistik offenbart deutliche Unterschiede in den Rückfallquoten je nach Staatsangehörigkeit. Bei deutschen Tatverdächtigen lagen die Wiederholungstäterraten bei 8,2 Prozent (zweimalige Rückfälligkeit), 1,8 Prozent (dreimalig) und 0,8 Prozent (vier- bis fünfmalig). Bei Nichtdeutschen fallen die Zahlen anders aus: Bei tunesischen Tatverdächtigen war die Rückfallquote am höchsten – 16,4 Prozent wurden zweimal, 6 Prozent dreimal rückfällig. Marokkanische Tatverdächtige folgten mit 15 Prozent (zweimal) und 5,3 Prozent (dreimal).
Syrische Tatverdächtige wiesen eine Rückfallquote von 10,3 Prozent (zweimal) und 3 Prozent (dreimal) auf. Bei afghanischen Tatverdächtigen lagen die Werte bei 10,7 Prozent bzw. 2,4 Prozent. Ukrainische Tatverdächtige wurden zu 8,3 Prozent zweimal und zu 1,7 Prozent dreimal rückfällig registriert.
Obwohl Nichtdeutsche 2025 nur 14,9 Prozent der Bevölkerung Deutschlands ausmachten, stellten sie 42,9 Prozent der Tatverdächtigen in Fällen von Gewaltkriminalität. Zu den im Bericht Genannten zählt auch Islam El M., ein wegen Gruppenvergewaltigung verurteilter Straftäter, der trotz seiner Geburt in Deutschland während des Verfahrens auf einen Dolmetscher angewiesen war.
Der AfD-Abgeordnete Martin Hess übt scharfe Kritik an der Situation. Die Rückfallquoten bezeichnete er als „inakzeptabel“ und warf anderen politischen Parteien vor, ideologische Ziele über die öffentliche Sicherheit zu stellen.
Der Bericht unterstreicht die deutlichen Unterschiede in den Rückfallraten zwischen den Nationalitäten und zeigt die überproportionale Vertretung von Nichtdeutschen unter den Gewalttatverdächtigen auf. Die Ergebnisse haben eine politische Debatte über die öffentliche Sicherheit und die Prioritäten der Strafverfolgung ausgelöst.
