14 March 2026, 16:15

Kuhn+Witte Automotive stärkt Führung mit neuen Prokuristen ab 2026

Ein weißes und schwarzes BMW i3 Elektroauto auf der IAA in Frankfurt umgeben von Menschen und beleuchtet von Deckenlampen mit Informationsschildern im Hintergrund.

Kuhn+Witte Automotive stärkt Führung mit neuen Prokuristen ab 2026

Die Kuhn+Witte Automotive Group hat ihre Führungsmannschaft gestärkt, indem sie zwei langjährigen Führungskräften erweiterte Entscheidungsbefugnisse eingeräumt hat. Die Änderung, die Mitte Februar offiziell ins Handelsregister eingetragen wurde, tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft. Das familiengeführte Unternehmen, das zu den 100 größten deutschen Autohäusern zählt, verleiht Felix Tönnis und Stefan Waltemode damit jeweils Prokura.

Felix Tönnis, der 2012 zum Unternehmen stieß, verantwortet derzeit den Vertrieb mehrerer Pkw-Marken sowie die Flottenkunden-Sparte. Mit seiner neuen Vollmacht wird er künftig eine noch prägendere Rolle bei der Entwicklung der markenübergreifenden Vertriebsstrategie der Gruppe einnehmen. Stefan Waltemode, Leiter des gesamten Servicebereichs, erhielt ebenfalls Prokura. Er kam 2017 zu Kuhn+Witte und übernahm 2019 die Führung der Serviceabteilung.

Der notariell beglaubigte Eintrag im Handelsregister bestätigt die Neuerungen, die in einer Phase rasanten Wandels im Automobilhandel erfolgen. Geschäftsführer Oliver Bohn bezeichnete die Personalentscheidungen als strategische Antwort auf die Branchenveränderungen. Das Unternehmen mit über 400 Mitarbeitenden ist an vier Standorten vertreten: Jesteburg, Buchholz in der Nordheide, Fleestedt und Wedel.

Die erweiterten Kompetenzen für Tönnis und Waltemode markieren einen gezielten Schritt in der Führungsstruktur von Kuhn+Witte. Beide werden künftig größeren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen nehmen, während sich die Gruppe an einen sich wandelnden Markt anpasst. Die Änderungen treten zu Beginn des Jahres 2026 formell in Kraft.

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