17 March 2026, 18:22

Messerattacke in Flensburg: 17-Jähriger bei Jugendschlägerei lebensgefährlich verletzt

Polizeiauto vor einem Backsteingebäude mit einem Mast im Vordergrund und Bäumen im Hintergrund geparkt, wahrscheinlich an einer Schule nach einem Messerangriff.

Messerstecherei in Flensburg - 17-Jähriger verletzt - Messerattacke in Flensburg: 17-Jähriger bei Jugendschlägerei lebensgefährlich verletzt

Gewalttätige Auseinandersetzung unter Jugendlichen in Flensburg – 17-Jähriger mit Messerstichen schwer verletzt

Am Montagnachmittag ist es in Flensburg zu einer gewaltsamen Schlägerei mit rund 30 Jugendlichen gekommen. Bei der Konfrontation erlitt ein 17-Jähriger schwere Stichverletzungen, woraufhin die Polizei mit einem Großaufgebot reagierte. Nun bitten die Behörden Zeugen, sich mit Hinweisen zu melden.

Der Vorfall begann gegen 15:45 Uhr in einer Tiefgarage nahe der Innenstadt. Es kam zu mehreren Handgreiflichkeiten, bei denen nach Angaben von Augenzeugen auch Messer eingesetzt wurden. Der 17-Jährige erlitt tiefe Schnittwunden an den Unterarmen und musste notoperiert werden. Mittlerweile konnte er das Krankenhaus wieder verlassen.

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Zudem wurde von einer weiteren Auseinandersetzung in der Nähe des Busbahnhofs berichtet, bei der angeblich ein Schlagring verwendet wurde. Viele der Beteiligten flüchteten, bevor die Beamten eintrafen. Die Polizei setzte umgehend Streifenwagen sowohl der Bundes- als auch der Landespolizei ein, um die Lage zu beruhigen.

Fünf Personen wurden vorläufig zur Befragung festgenommen. Die Ermittler haben inzwischen Zeugenaussagen gesammelt und mögliche Tatverdächtige identifiziert. Weitere Details zu präventiven Maßnahmen wurden jedoch nicht bekannt gegeben.

Die Flensburger Polizei ermittelt weiterhin wegen der Messerattacke und der damit zusammenhängenden Vorfälle. Sie ruft alle, die sachdienliche Hinweise haben, auf, sich zu melden. Der verletzte Jugendliche hat sich mittlerweile so weit erholt, dass er das Krankenhaus verlassen konnte – die Suche nach den Verantwortlichen läuft jedoch noch.

Quelle