07 June 2026, 10:16

Rotes Rathaus öffnet erneut für Tausende Besucher – Politik zum Anfassen

Großes Interesse am Tag der offenen Tür im Roten Rathaus

Rotes Rathaus öffnet erneut für Tausende Besucher – Politik zum Anfassen

Rotes Rathaus in Berlin öffnet zum zweiten Mal in Folge für die Öffentlichkeit – Tausende besuchen das historische Gebäude

Zum zweiten Mal in Folge öffnete Berlins Rotes Rathaus seine Türen für die Öffentlichkeit und lockte Tausende Besucher an. Die Veranstaltung bot den Berlinerinnen und Berlinern die Gelegenheit, das denkmalgeschützte Gebäude zu erkunden und mit Stadtpolitikerinnen und -politikern über zentrale Themen zu sprechen – darunter auch die Bewerbung Berlins für die Austragung der Olympischen Spiele.

Rund 7.000 Menschen nutzten den Tag der offenen Tür, vor dem Wahrzeichen der Stadt bildeten sich lange Schlangen. Die Gäste konnten das Büro des Regierenden Bürgermeisters, den Senatssaal und andere sonst nicht zugängliche Räumlichkeiten besichtigen.

Vor Ort wurden zwei mobile Bürgerämter eingerichtet, die Unterstützung und Informationen anboten. Für Kinder gab es besondere Aktivitäten wie eine Schnitzeljagd und eine simulierte Pressekonferenz mit dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU).

Die Besucher hatten zudem die Möglichkeit, direkt mit Politikerinnen und Politikern ins Gespräch zu kommen, darunter Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) und Finanzenator Stefan Evers (CDU). Wegner betonte die Bedeutung des öffentlichen Austauschs und erklärte: „Unsere Demokratie lebt vom Dialog.“ Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch Berlins Kampagne für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele präsentiert.

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Der Tag der offenen Tür knüpfte an den Erfolg des Vorjahres an, als etwa 8.300 Menschen gekommen waren. Die diesjährige Auflage stärkte den öffentlichen Zugang zur Kommunalpolitik und verband politische Diskussionen mit familienfreundlichen Angeboten. Ob es im nächsten Jahr eine ähnliche Veranstaltung geben wird, steht laut den Organisatoren noch nicht fest.

Quelle