Wolfsburgs Abstieg droht: Aufstehen, kämpfen! - VfL Wolfsburg kämpft verzweifelt gegen den Bundesliga-Abstieg
VfL Wolfsburgs Kampf um den Bundesliga-Erhalt wird immer verzweifelter. Nach 26 Spieltagen steht die Mannschaft mit nur 25 Punkten auf Platz 15 – weit entfernt von den Hoffnungen vor der Saison. Die jüngste 0:1-Niederlage gegen Werder Bremen lässt die Fans um den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte aus der höchsten Spielklasse bangen.
Der Druck auf Wolfsburg wächst, während das Team verzweifelt versucht, die Wende zu schaffen. Mit zehn Spielen ohne Sieg könnte sich der Abstand zum rettenden Ufer weiter vergrößern, falls FC St. Pauli heute gegen den SC Freiburg gewinnt.
Dieter Hecking übernahm das Ruder mit dem Auftrag, den Abstieg abzuwenden. Doch sein Start war holprig: Aus den ersten beiden Spielen unter seiner Leitung holte er nur einen einzigen Punkt. Dennoch betont Sportdirektor Pirmin Schwegler, Hecking bleibe der richtige Mann, um die Mannschaft durch die Krise zu führen.
Der Vereinsleitspruch "Aufrappeln und zurückkämpfen" ist längst zum Kampfruf geworden. Doch die Ergebnisse bleiben aus. Eine Serie von zehn Spielen ohne Sieg lässt die Wolfsburger direkt in die Abstiegszone blicken – KI-Prognosen sagen ihnen nun sogar Platz 17 mit 30,7 Punkten voraus.
Hecking selbst rechnet damit, dass St. Pauli sein Spiel heute gewinnen wird. Sollte das eintreten, würde sich der Rückstand auf den Relegationsplatz auf fünf Punkte ausweiten. Die Vereinsgeschichte gibt wenig Grund zur Hoffnung: In den letzten fünf Jahren landete Wolfsburg selten über dem Mittelfeld, und diese Saison droht zur schlechtesten seit Langem zu werden.
Wolfsburgs Überlebenschancen hängen am seidenen Faden. Die Mannschaft hat geschworen, bis zum Schluss zu kämpfen – doch die Zeit wird knapp. Mit jedem Spiel ohne Sieg rückt die Abstiegsgefahr näher, und die Bundesliga-Zukunft des Clubs wirkt zunehmend ungewiss.






