01 May 2026, 08:22

Volksbank im Rheinland vollendet Mega-Fusion mit VR-Bank Aachen

Alte deutsche Banknote mit einer Vogeldarstellung und der Aufschrift "Deutsche Bank und Disconto-Gesellschaf Berlin".

Volksbank im Rheinland vollendet Mega-Fusion mit VR-Bank Aachen

Volksbank im Rheinland schließt Fusion mit VR-Bank Region Aachen ab

Die Volksbank im Rheinland hat ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen abgeschlossen. Die vereinigte Bank verwaltet nun eine Bilanzsumme von rund 2,79 Milliarden Euro. Auf der jüngsten Hauptversammlung wurden neben starken Finanzkennzahlen auch wichtige Personalwechsel in der Führungsetage bekannt gegeben.

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Die Zusammenlegung der Volksbank im Rheinland mit der VR-Bank Region Aachen erreichte Anfang 2025 ihre finale Phase. Die technische Integration der Systeme ist für Juni geplant und markiert den letzten Schritt zur vollständigen Vereinigung der Geschäftsbereiche. Gleichzeitig ist das verwaltete Kundengeschäftsvolumen auf über 6 Milliarden Euro gestiegen.

Auf der Hauptversammlung stimmten die Aktionäre einer Dividende von vier Prozent für das Geschäftsjahr 2025 zu. Zudem wurden langjährige Mitglieder des Aufsichtsrats für ihr Engagement geehrt. Fred Hendricks, der den Rat viele Jahre geleitet hatte, führte seine letzte Sitzung, bevor er altersbedingt ausscheidet.

Neben Hendricks verlassen auch Karl Peter Kürten und Philipp Mansour aus demselben Grund den Aufsichtsrat. Heinz Theißen, ein weiteres langjähriges Mitglied, verlässt das Gremium auf eigenen Wunsch. Die Bank würdigte ihren Beitrag zur Entwicklung des Instituts über die Jahre.

Mit dem Abschluss der Fusion festigt die Volksbank im Rheinland ihre Position mit einer Bilanzsumme von 2,79 Milliarden Euro. Eine neue Führung wird nun die Geschicke der Bank lenken. Die technische Integration im Juni wird den Übergang zu einer einheitlichen Institution endgültig abschließen.

Quelle