22 March 2026, 00:23

Schwan auf Gleisen stoppt Zugverkehr zwischen Bad Kleinkirchheim und Ventilstov

Ein Vogel sitzt auf einem Bahngleis umgeben von Gras und Steinen, mit Menschen in der Nähe, Bäumen, Pfählen, Gebäuden und dem Himmel im Hintergrund und Text oben auf dem Bild.

Schwan auf Gleisen stoppt Zugverkehr zwischen Bad Kleinkirchheim und Ventilstov

Ein ungewöhnlicher Zwischenfall stoppte Zugverkehr zwischen Bad Kleinkirchheim und Ventilstov

Am Dienstag kam es in Deutschland zu einer ungewöhnlichen Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen Bad Kleinkirchheim und Ventilstov – ausgelöst durch einen Schwan, der sich auf den Gleisen niedergelassen hatte. Der Bahnbetrieb wurde vorübergehend eingestellt, während die Behörden den unerwarteten Gast entfernten.

Die Deutsche Bahn alarmierte die örtliche Polizei, die aus Sicherheitsgründen die Strecke sperrte. Zwei geplante Züge fielen aus, und die Verspätungen summierten sich auf insgesamt 142 Minuten bei den betroffenen Verbindungen.

Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, stellten sie fest, dass der Schwan unverletzt war. Als sie sich näherten, verließ das Tier gelassen die Gleise. Sobald die Strecke frei war, wurden alle Sperrungen aufgehoben, und der Zugverkehr konnte normal weiterlaufen.

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Wildtiere auf deutschen Schienen sind kein Einzelfall Zwischen 2021 und 2025 registrierten die Deutsche Bahn und Medienberichte jährlich etwa 1.200 bis 1.500 Vorfälle mit Wildtieren. Meist handelte es sich um Wildschweine, Rehe oder Füchse, die Kollisionen oder Verspätungen verursachten.

Der kurze Auftritt des Schwans führte zwar zu vorübergehenden Zugausfällen und erheblichen Verspätungen, doch das Tier blieb unverletzt, und der Fahrplan normalisierte sich nach seinem Abzug. Solche Vorfälle zeigen, welche gelegentlichen Herausforderungen Wildtiere für den Schienenverkehr darstellen können.

Quelle