BFC Dynamo triumphiert nach 6:3-Drama im Berliner Pokal-Halbfinale
Tobias NeumannBFC Dynamo triumphiert nach 6:3-Drama im Berliner Pokal-Halbfinale
BFC Dynamo sichert sich mit 6:3 nach Verlängerung dramatischen Einzug ins Berliner Pokalfinale
In einem spektakulären Spiel mit mehreren Führungswechseln, einem Hattrick und einer elfminütigen Unterbrechung wegen Zuschauerausschreitungen und Pyrotechnik auf dem Platz setzte sich der BFC Dynamo am Mittwochabend mit 6:3 nach Verlängerung gegen Sparta Lichtenberg durch und zog damit ins Finale des Berliner Pokals ein.
Die Hausherren gingen früh in Führung, als Levin Mattmüller in der 7. Minute traf. Sparta Lichtenberg konterte mit Treffern von Dominic Schmüser und Berkin Tonk und drehte das Spiel noch vor der Pause auf 2:1. Die Partie blieb bis zum Schluss spannend – nach dem Ausgleich durch Lloyd-Addo Kuffour in der 89. Minute endete die reguläre Spielzeit mit einem 2:2.
Das Spiel wurde zwischenzeitlich unterbrochen, nachdem Pyrotechnik auf dem Rasen gezündet und es zu Ausschreitungen unter den Zuschauern gekommen war. Nach der Fortsetzung brachte Marko Trojanovic Sparta Lichtenberg in der Verlängerung mit 3:2 in Führung. Doch der BFC Dynamo drehte mit einer Torflut das Blatt: Rufat Dadashov traf in der 103. Minute, gefolgt von einem Hattrick von Leander Fritzsche (101., 107., 128.).
Mit dem Schlusspfiff stand der 6:3-Erfolg des BFC Dynamo fest – und damit der Finaleinzug.
Am 23. Mai trifft die Mannschaft nun im Mommsenstadion auf die VSG Altglienicke, um den Berliner Pokal zu gewinnen. Der Sieg bringt den BFC Dynamo nach einem chaotischen und torreichen Spiel ins Finale. Der Verein bereitet sich nun auf das Duell gegen die VSG Altglienicke später in diesem Monat vor – mit dem Ziel, den Pokal in die Höhe zu stemmen.






