Kyle Sandilands raus: Radio-Moderator verliert Millionen-Deal nach Live-Streit mit Jackie O
Lotta BrandtKyle Sandilands raus: Radio-Moderator verliert Millionen-Deal nach Live-Streit mit Jackie O
Kyle Sandilands verliert Millionen-Dollar-Radiovertrag nach eskaliertem Streit mit Co-Moderatorin Jackie O
Nach einem hitzigen Live-Streit mit seiner Co-Moderatorin Jackie O hat Kyle Sandilands seinen lukrativen Radiovertrag verloren. Die Schocknachricht kam am Mittwochmorgen, als sein Arbeitgeber, das Medienunternehmen ARN, seine fristlose Kündigung bestätigte. Sandilands kündigte an, die Entscheidung gerichtlich anzufechten, und behauptet, sein Anwaltsteam habe die Vorwürfe gegen ihn bereits entkräftet.
Der Konflikt eskalierte am 20. Februar, als Sandilands Jackie O während einer Live-Sendung scharf kritisierte. ARN wertete seine Äußerungen als Vertragsverstoß – besonders, nachdem Jackie O erklärt hatte, nicht länger mit ihm zusammenarbeiten zu können. Der Vorfall ereignete sich im zweiten Jahr eines auf zehn Jahre angelegten Vertrages im Wert von umgerechnet rund 185 Millionen Euro, den sich die beiden Moderatoren teilten.
ARN setzte Sandilands am 3. März vorläufig vom Dienst frei und gab ihm 14 Tage Zeit, um Stellung zu nehmen. Eine endgültige Entscheidung sollte eigentlich erst am Dienstag fallen, doch das Unternehmen beendete das Arbeitsverhältnis kurzfristig. Es war nicht das erste Mal, dass es zwischen den beiden zu Spannungen kam – ähnliche Auseinandersetzungen hatten sich bereits in der Vergangenheit ereignet.
Sandilands bestreitet, gegen seinen 92-Millionen-Euro-Vertrag verstoßen zu haben. Er behauptet, seine Anwälte hätten die Vorwürfe von ARN bereits widerlegt, bevor es zur Kündigung kam. Dennoch hielt das Netzwerk an seiner Entscheidung fest und trennte sich von dem umstrittenen Moderator.
Mit der Kündigung verliert Sandilands seine prominente Position, doch er will rechtlich gegen das Urteil vorgehen. ARN handelte nach Jackie Os Weigerung, die Zusammenarbeit mit ihm fortzusetzen. Wie es weitergeht, wird nun vor Gericht entschieden – seit Beginn des Streits gab es keine weiteren öffentlichen oder medienwirksamen Reaktionen.






