23 March 2026, 18:23

Neuer 51-Meter-Turm in Spandau: Wohnraum für Siemensstadts Fachkräfte entsteht

Altes Buch mit detaillierten Architekturplänen und Text, zeigt eine Zeichnung des ursprünglichen Plans für die Königlich Hermwerk Berlin-Baklberg.

Neuer 51-Meter-Turm in Spandau: Wohnraum für Siemensstadts Fachkräfte entsteht

In Berlin-Spandau entsteht derzeit ein großes Umnutzungsprojekt: Auf dem Gelände der ehemaligen Osram-Glaswerke entsteht ein modernes Quartier namens LUXWERK. Dazu gehört auch ein neuer, 51,5 Meter hoher Turm, der dem wachsenden Bedarf an Wohnraum im Industrie- und Technologiestandort Siemensstadt entgegenwirken soll.

Der unter dem Namen Spektrum geplante Turm wird vor allem Fachkräften, Technikern und Projektteams in der Region vorübergehende Unterkünfte bieten.

Die Umgestaltung des Areals begann mit der behutsamen Sanierung der historischen Bausubstanz. Dabei wurden die denkmalgeschützte Nordfassade und die originalen Fenster instand gesetzt, um das Erbe des Gebäudes zu bewahren.

Nun rückt der Bau des Spektrum-Turms entlang der Nonnendammallee in den Fokus. Mit 15 Stockwerken wird er zu einem prägenden Element des LUXWERK-Komplexes. Die weitere Entwicklung des Gebiets schreitet voran, doch konkrete Pläne für zusätzliche Gewerbe- oder Forschungsflächen stehen noch aus.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Ziel des Projekts ist es, den steigenden Wohnraumbedarf in der wachsenden Siemensstadt zu decken. Die Ansiedlung von Industrie- und Technologieunternehmen hat die Nachfrage nach kurzfristigen Unterkünften erhöht – der Turm bietet hier eine praktische Lösung für neu hinzugezogene Arbeitskräfte.

Der Spektrum-Turm wird nicht nur die Skyline Spandaus um ein modernes Hochhaus bereichern, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung der Region unterstützen. Sein Konzept der temporären Unterbringung richtet sich gezielt an die Bedürfnisse der expandierenden Belegschaft in Siemensstadt. Weitere Bauabschnitte der LUXWERK-Umgestaltung sollen folgen.

Quelle