06 April 2026, 20:17

Schüler sammeln 4.000 Euro für benachteiligte Familien in RheinBerg

Plakat mit dem Text "Brauchen die Armen ihre Kinderhilfe?" neben Bildern von Kindern und Erwachsenen.

Schüler sammeln 4.000 Euro für benachteiligte Familien in RheinBerg

Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums engagieren sich für den guten Zweck

Am 5. Februar 2026 nahmen Siebtklässler des Otto-Hahn-Gymnasiums an einem besonderen Projekttag unter dem Motto "Gemeinsam. Füreinander." teil. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Caritas-Programms organisiert, das Kindern in schwierigen Lebenslagen Unterstützung bietet. Bis zum Ende des Tages sammelten die Schüler über 4.000 Euro für eine Initiative, die benachteiligte Familien fördert.

Im Laufe des Tages arbeiteten die Jugendlichen in verschiedenen Gruppen an gemeinnützigen Aufgaben: Einige halfen in Kindergärten oder Hortgruppen mit, andere räumten Parks auf oder unterstützten Nachbarschaftsprojekte. Manche lernten sogar Grundlagen der Selbstverteidigung oder begleiteten Mitarbeiter des Ordnungsamts, um deren Arbeit kennenzulernen.

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Ein zentraler Schwerpunkt lag auf der Spendenaktion – die Schüler organisierten Sammelkampagnen und warben um Geldspenden. Der gesamte Erlös floss in den Sterntaler-Fonds, eine Initiative von Caritas RheinBerg. Dieser Fonds leistet wichtige Hilfe für Kinder in Armut und übernimmt Kosten für Sportbeiträge, Schulmaterial, Kleidung oder kulturelle Aktivitäten.

Viele Teilnehmer beschrieben die Erfahrung im Nachhinein als bereichernd. Sie schätzten es, hautnah zu erleben, wie schon kleine Beiträge konkrete Wirkung entfalten können. Die Aktion verdeutlichten zudem, dass Zusammenarbeit und geteilte Verantwortung echten Wandel bewirken.

Der Projekttag endete mit einem Spendenergebnis von über 4.000 Euro für den Sterntaler-Fonds. Die Schüler sammelten nicht nur praktische Erfahrungen im sozialen Engagement, sondern leisteten auch direkte Hilfe für bedürftige Kinder. Der Erfolg der Initiative unterstrich die Kraft gemeinschaftlichen Handelns und die Bedeutung lokaler Unterstützungsnetzwerke.

Quelle