Markus Söder nach Hüft-OP: „Fast wie Urlaub – aber kein einfacher Patient“

Admin User
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Ein Arzt in weißer Uniform erklärt eine CT-Scan-Maschine zwei Menschen in schwarzen Mänteln, die aufmerksam zuhören.

Söder reflektiert über Hüftoperation während Weihnachtsferien - Markus Söder nach Hüft-OP: „Fast wie Urlaub – aber kein einfacher Patient“

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich über die Weihnachtsfeiertage einer Hüftoperation unterzogen. Zwar wurden Einzelheiten zu seinem Genesungsprozess bekannt gegeben, doch der Name des behandelnden Chirurgen bleibt geheim. Der Politiker beschrieb den Eingriff als sowohl anstrengend als auch überraschend erholsam – fast wie ein Urlaub.

Söder räumte ein, kein einfacher Patient gewesen zu sein. Sein medizinisches Team habe ihn offenbar als besonders herausfordernd erlebt, was er selbst auch auf seine Faszination für Arzt-Serien wie Dr. House zurückführte. Scherzhaft erklärte er, sein Wissen aus Fernseh-Krankenhausdramen habe ihn während der Behandlung zu einem allzu kritischen Patienten gemacht.

Die Phase der Erholung gestaltete sich jedoch ganz anders. Abseits des üblichen Stress seines Amtes empfand Söder die Auszeit fast wie eine Pause. Er zog sogar Parallelen zwischen medizinischer Behandlung und politischen Reformen: Beide seien zwar schwierig, aber letztlich lohnend, wenn man sie konsequent durchziehe. Öffentlichen Berichten zufolge fand die Operation an Weihnachten statt, doch weder der Name des Arztes noch das Krankenhaus wurden offiziell genannt.

Trotz Söders Eigenaussage, ein komplizierter Patient gewesen zu sein, scheint der Hüfteingriff reibungslos verlaufen zu sein. Der Ministerpräsident hat seine Amtsgeschäfte inzwischen wieder aufgenommen, doch Details zu seiner medizinischen Versorgung bleiben vertraulich. Sein Vergleich zwischen Operation und politischer Arbeit deutet darauf hin, dass er beides als notwendige Herausforderungen mit langfristigem Nutzen betrachtet.