Dramatische Suche nach gestürzter Reiterin bei Hankensbüttel beendet
Dramatische Suche nach gestürzter Reiterin bei Hankensbüttel beendet
Suchaktion nach reiterlosem Pferd bei Hankensbüttel
Am Morgen des 23. Februar 2026 kam es nahe Hankensbüttel zu einer Suchaktion, nachdem ein reiterloses Pferd auf der K7 gemeldet worden war. Augenzeugen hatten das gesattelte Tier ohne Reiter gegen 10 Uhr gesichtet, was die Befürchtung auslöste, dass in der Nähe eine verletzte Person liegen könnte. Die Behörden leiteten umgehend Maßnahmen ein, um die vermisste Person ausfindig zu machen.
Ausgelöst wurde der Einsatz, als ein Passant die Polizei auf ein freilaufendes Pferd zwischen Hankensbüttel und Oerrel aufmerksam machte. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass die Reiterin gestürzt und verletzt zurückgelassen worden war, begannen die Beamten mit der Durchsuchung des umliegenden Geländes. Spaziergänger und Anwohner wurden aufgefordert, wachsam zu bleiben und bei verdächtigen Beobachtungen den Notruf unter der 110 zu kontaktieren.
Zur Unterstützung der Bodentrupps wurde eine Drohnenstaffel der Feuerwehr angefordert. Noch bevor die Drohne zum Einsatz kam, meldete jedoch ein ortsansässiger Landwirt, eine Nachbarin in der Nähe von Oerrel aufgefunden zu haben, die von ihrem Pferd gestürzt war. Die Frau wurde um 10:38 Uhr lokalisiert und erhielt bereits Erste Hilfe.
Der Landwirt hatte die verletzte Reiterin vor Eintreffen der Rettungskräfte zu ihrem Zuhause gebracht. Notfallsanitäter versorgten sie anschließend und brachten sie zur Behandlung schwerer Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Name der Reiterin wurde in offiziellen Berichten nicht genannt.
Die Suchaktion endete, nachdem die Frau gefunden und in medizinische Versorgung übergeben worden war. Die Polizei bestätigte, dass die Drohne letztlich nicht benötigt wurde. Der Vorfall erinnert an die Risiken, die mit dem Reitsport verbunden sind – insbesondere in ländlichen Gebieten.
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