Jens Opitz prägte vier Jahrzehnte lang Schadenmanagement und Assistance in Deutschland
Jens Opitz prägte vier Jahrzehnte lang Schadenmanagement und Assistance in Deutschland
Jens Opitz ist nach einer vier Jahrzehnte umfassenden Karriere in der Automobilbranche, der Versicherungswirtschaft und im Assistance-Bereich in den Ruhestand gegangen. Seine Arbeit prägte die Branchenstandards in Deutschland maßgeblich – insbesondere in der Schadensabwicklung bei Fahrzeugen und im Schadenmanagement. Beginnend in Autohäusern, wurde er später zu einer Schlüsselfigur bei Allianz, Mercur Assistance und dem ADAC.
1983 startete Opitz seine berufliche Laufbahn in VW-, Audi- und Porsche-Vertragshändlern. Sechs Jahre später wechselte er zur ADAC-Zentrale in München, wo er weitere sechs Jahre im globalen Notrufzentrum tätig war.
1995 trat er in die Dienste von Mercur Assistance ein, wo er zunächst das Netzwerkmanagement verantwortete, bevor er die Leitung des Service- und Notrufzentrums übernahm. Unter seiner Führung wuchs das Unternehmen zum größten Assistance-Anbieter Deutschlands heran. In seiner Rolle koordinierte er die Abläufe für große Versicherer wie Allianz, Württembergische und Signal Iduna. Das Unternehmen wurde später von der Munich Re übernommen.
Ab 2001 arbeitete Opitz bei der Allianz Versicherungs-AG und bekleidete dort verschiedene Positionen, darunter als Geschäftsanalyst und Projektmanager mit Six-Sigma-Black-Belt-Zertifizierung. Zudem fungierte er als bevollmächtigter Zeichnungsberechtigter. In dieser Zeit führte er im Rahmen des SPN-Projekts die KV-Cloud-Lösung ein, die das Werkstattmanagement modernisierte. Seine Beiträge erstreckten sich auch auf die Entwicklung automatisierter Prozesse für Glasbruchschäden, Abschlepprechnungen und Mietwagenabrechnungen – Standards, die heute von über 40 deutschen Versicherern übernommen wurden.
Sechs Jahre lang leitete er den Ersatzteil- und After-Sales-Bereich, zuletzt als Verantwortlicher für die Ersatzteillogistik. Darüber hinaus vertrat er die Allianz in Arbeitsgruppen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und diente als technische Schnittstelle zwischen der Konzernzentrale und den operativen Teams.
Rückblickend beschrieb Opitz seine Karriere als anspruchsvoll, aber erfüllend. Er betonte den Einfluss von Robert Seyfferth und erklärte, dass sein beruflicher Weg ohne ihn ganz anders verlaufen wäre.
Opitz hinterlässt ein Erbe der Prozessoptimierung und branchenweiten Innovation. Seine automatisierten Systeme zur Schadenabwicklung sind bis heute im deutschen Versicherungssektor im Einsatz. Seine Laufbahn zeigt, wie langjährige Expertise komplexe operative Herausforderungen nachhaltig verändern kann.
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